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"Aufgrund eines falschen Gutachtens im Heim!"



Augen auf, wieso darf das sein?!

Es geht um unschuldige Kinderseelen!

 

Kinder haben das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit!

Wie können wir tolerieren, dass eine Staatliche Einrichtung

welche dafür da ist (sein sollte!) genau dies jenen Kindern zu bieten,

welche Leid anstatt Liebe in ihrer Familie erleiden mussten oder keine haben.

Doch im Falle Möbius kann davon nicht die Rede sein.

Die drei Verbindet eine Starke Liebe welche nie enden wird.

Umso heftiger empfinde ich die Situation in welche die drei gezwungen wurden,

durch Polizei und Jugendamt. Es herrschen Menschenrechtsverletzende Umstände in dem Heim!


Überforderte Betreuer welche Körperliche und Seelische Gewalt anwenden um ihre Autorität durchzusetzten. Wünschen wir das wirklichen unseren Kindern? Mein Herz zerspringt mir in der Brust wenn ich sehe was wir unsren Kindern antun. Doch ich glaube auch an das gute im Menschen und ich glaube es liegt in unsrer aller Händen, in was für einer Welt wir leben.. 



Wenn ich dann höre das ein  13  Jähriges Mädchen, Pia ohne Vorwarnung einfach so vom Jugendamt  unter Zwang abgeholt wird, sich von da an nicht mehr selber an und ausziehen darf , nicht mehr aufs Klo will weil sie auch das alleine nicht mehr darf! Das selbe gilt fürs Duschen!!



Da hört für mich alles auf! Ich glaube es ist uns nicht Bewusst,

was für Geschichten in Heimen wirklich passieren..

Die meisten davon sind nicht schön und in vielen ergiebt sich darin

ein tiefgreifendes Traumatisches Erlebniss für die Betroffenen Kindern.



Immer wenn Dave sich erkundigte wann er denn seinen Vater sehen dürfe wurde er mit Essenentzug gestraft, auch wurde ihm gedroht wenn er nicht Ruhe gäbe dürfe er ihn gar nicht mehr sehen.

Versetzen sie sich doch mal in diese Lage .
Wie wäre das für Sie?


Sie leben bei ihrem Vater den Sie sehr Lieben und er auch sie.
Plötzlich  werden sie von fremden unsanft "weggeschleppt"


Wenn sie die fremden fragen ob sie wieder nach Hause dürfen werden sie Zurechtgewiesen und Aufgefordert keine solche Fragen mehr zustellen, dass sie nun hier bleiben müssen. Das dies nun ihr Zuhause sei.


"Das tut mir sehr sehr leid.

Ich habe selber beim Jugendamt gearbeitet und

ich will hier nicht zu öffentlich sprechen. Ich weiß was los ist und ich hoffe Sie bekommen

Ihre Kinder wieder zurück. Ich bin selbst sanktioniert worden nachdem ich

die Intriegen und Methoden nicht mehr akzeptieren konnte,

wie das Jugendamt Kinder sprichwörtlich klaut.

Sich bei Kaffeklatsch und Kuchen essen,

über die Strategie bespricht

und sich dabei in die Faust lacht.

Sorry aber da hat mein

Weg aufgehört.

 

Ich habe beim Jugendamt in Sachsen gearbeitet.

Toi Toi Toi. Ihre ..... "



Der Fall Pia und Dave

-der ganze Verlauf-

 

 

4.2.2014
Sehr geehrter Herr XXX,


da ich vermute, dass Sie keine direkte Übersicht über den genauen Sachverhalt

des Kindesentzuges erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit eine

Zusammenfassung schreiben, die durch die Gerichtsakten überprüfbar ist.



2010 Trennung der Eheleute Möbius. Herr Möbius behielt den Sohn und die Mutter die Tochter. Nachdem die Exfrau und Mutter (sie ist inzwischen schwanger und in einer neuen Partnerschaft) Probleme mit der Tochter hatte, übergab sie diese freiwillig in die Obhut des Vaters Herrn Möbius, was auch Pia gerne wollte.

Ab diesem Zeitpunkt kam Frau Holtz ins Spiel, die Herrn Möbius die Fähigkeit absprach, dass er sich um beide Kinder kümmern könne. Der vorher zuständige Jugendamtsmitarbeiter bescheinigte Herrn Möbius eine vorbildliche Versorgung seiner Kinder. Herr Möbius bewies große Fürsorgepflicht, organisierte Sprachförderung, Schulaufgabenhilfe und eine Tagesmutter, zu der Pia und Dave nach der Schule gingen.

 


Alles lief ohne Probleme,

bis der Bruder von Herrn Möbius

aus einer Haftstrafe entlassen wurde.


Dieser Bruder ist etwas zurückgeblieben und wird

von den Kindern gerne als Dorftrottel gehänselt.

Ihm wurde vorgeworfen, einer 13 Jährigen, die auf

einer Leiter stand, unter den Rock gegriffen zu haben.

Er ist vom Verstand her wie ein unreifer pubertärer Junge,

sein Verhalten hat nichts mit verdeckter Pädophilie zu tun.

 

Da er schon einmal auffiel, hat man ihn zu einer Haftstrafe

verurteilt. Der Betreuer versäumte Herrn Hoffmann nach

der Entlassung eine Wohnung zu besorgen, darum

nahm Herr Möbius, der sehr familiär eingestellt ist,

ihn bei sich auf. Weder die Führungsaufsicht, noch der

Richter des Bruders, Herr Bruns hatten irgendwelche

Einwände gegen eine zeitlich befristete Unterbringung.

 


Herr Hoffmann wurde bei der Entlassung keine Bewährungsauflage mitgeteilt, er erhielt diese erst sechs Wochen später (Herr Hoffmann ist Analphabet) in dem man ihm mitteilte, dass er sich nicht alleine mit Kindern in geschlossenen Räumen oder im Auto aufhalten dürfe. Da sowohl Herr Möbius und auch die Mutter immer mit den Kindern zusammen waren und diese sich auch weiterhin in der Schule und bei der Tagesmutter aufhielten, gab es keine Gefährdung für die Kinder. Es gibt eine schriftliche Aussage der Führungsaufsicht, in der festgehalten ist, dass Herr Möbius den Richter Bruns gefragt hat, ob er mit seinem Bruder und den Kindern in Urlaub fahren dürfe, dieser hatte keine Bedenken.

 


Eine Gefährdung wollte aber Frau Holtz erkannt haben,

denn auf ihre Veranlassung wurde die Familie mit Hausdurchsuchung,

polizeilicher Befragung der Nachbarn und polizeilicher Verfolgung des Herrn Möbius terrorisiert.

Sie nötigte ihn zu einer Begutachtung durch eine mit dem Jugendamt zusammen arbeitende Psychologin,

die nun eine Gefährdung durch den Vater??? Erkannte.

 


Die Wegnahme der Kinder geschah im Sommer 2011 in einem Überraschungsmoment, ohne dass die Kinder darauf vorbereitet wurden. Da der Vater sich verzweifelt gegen den Kindesentzug wehrte und dies bis heute tut, möchte man ihm gerne Aggressivität und eine kranke Psyche unterstellen. Ist ein Mensch krank, wenn er um seine Kinder kämpft? Dem Bruder Herr Hoffmann konnte vor Gericht keine Tat gegenüber den Kindern Pia und Dave angelastet werden und eine Richterbefragung der Kinder liefert auch keine Anhaltspunkte für die Herausnahme.

 


Dem Vater wird es unmöglich gemacht seine Rechte wahrzunehmen,

die ihm auch nach einem Kindesentzug zustehen.

Das Besuchsrecht wird immer mehr gekürzt, entwürdigende Besuchsbegleitungen,

Gespräche mit den Kindern dürfen nur unter Kontrolle stattfinden, es wurde sogar verhindert,

dass die Kinder an einer religiösen Familienfeier teilnehmen mit der Begründung,

dort halte sich der Bruder Herr Hoffmann auf.

 

 

Auch die Oma, die eine sehr enge Bindung zu den Enkeln hat,

darf diese nicht sehen. Sie hat die Kinder mit großgezogen und leidet genauso wie ihr Sohn,

der Zusammenhalt ist in der Familie durch gemeinsam erlittenes Leid, sehr stark. Die Oma wurde im Januar

nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen, die Enkel dürfen sie nicht besuchen.

 

 

 

 

Im Dezember 2011 wurde die gleiche Gutachterin, die für den Kindesentzug gesorgt hat, vom Gericht beauftragt die Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen. Die Psychologin lehnte dies ab und bezichtigte sich vor Zeugen als befangen. Dennoch wurde ein weiteres Gutachten dieser Frau vorgelegt, mit dem der Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Gesundheitsfürsorge begründet wurde. Das Gegengutachten einer neutralen Psychiaterin wurde nicht in Betracht gezogen.

 

Das bedeutet ein ungültiges Gutachten hat als einzige Begründung zu dem völligen Entzug

der Kinder und zur Entrechtung des Vaters geführt.

 

Frau Holtz ließ die Kinder an einen anonymen Ort bringen

und dem Vater sollte jedes Besuchsrecht untersagt werden.

Später gab es den Vorwurf eines unbekannten Zeugen, der behauptet,

der Vater wollte seinen Sohn (warum nicht die Tochter?) entführen.

Obwohl es keine Strafanzeige oder sonstige Beweise dafür gibt,

wurden die Kinder erneut anonym verlegt, Besuche werden kaum noch erlaubt.

 

Für eine Kindeswohlgefährdung gibt es keinerlei schlüssige Beweise oder Zeugen.

Ein schuldhaftes Verhalten ist Herrn Möbius nicht nachzuweisen, man beruft sich immer nur auf den Bruder. Herr Möbius hat alle Auflagen, die Frau Holtz an ihn gestellt hat erfüllt, er war sogar bereit mit den Kindern in ein betreutes Wohnen zu ziehen. Er nahm sich auch eine Wohnung in großer Entfernung zu seinem Bruder, dennoch wird die Rückführung der Kinder weiter verhindert. Wer kann ihm verdenken, dass er an Frau Holtz Briefe schreibt, um sie auf die Verletzung der Menschenrechte und Gesetze aufmerksam zu machen, die durch dieses Verhalten gebrochen werden. Das Schreiben von Briefen ist bisher noch nicht verboten.

 

Die Kinder leiden noch nach zwei Jahren Trennung unendlich. Wenn der Vater nach einem Besuch wieder gehen muss, weint die Tochter so heftig, dass der jüngere Bruder verzweifelt bemüht ist sie zu beruhigen. Der Sohn fällt durch Aggression auf, die man auch als eine hilflose Wut bezeichnen kann. (Schriftliche Aussage der begleitenden Verfahrenspflegerin). Beide Kinder sind verzweifelt, darum hat das Jugendamt erwogen den Kontakt zum Vater vollständig zu unterbinden. Begründung: „Er tue seinen Kindern nicht gut.“

 

Ist es Schikane, wenn man Herrn Möbius letzte Woche einen zugesagten Umgangskontakt

einen Tag vor dem Termin absagt?

 

Die Begründung: Durch das auffällige Verhalten der Kinder wäre eine psychiatrische Behandlung

dringend notwendig. Kann man das nicht als eine Bedrohung ansehen,

dass seine Kinder jetzt vielleicht zwangsweise in die Psychiatrie kommen und unter Drogen gesetzt werden?

 


 

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Frau Holtz wurde um ein Interview gebeten,

sie sollte sich dem stellen und erklären, warum sie so handelt.

Welche Motivation hat sie die Rückgabe der Kinder sogar mit Gewalt und  Polizeiaktionen,

die sie anscheinend selber veranlasste, zu verhindern?

 

 - leider wollte sie keine Stellung dazu nehmen -

 

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Es ist bekannt, dass nur das zuständige Jugendamt die Rückgabe veranlassen kann,

das Gericht kann nicht von sich aus handeln.

 

Das OLG hat eine Aufnahme des Verfahrens abgewiesen, in dem es sich ebenfalls auf das ungültige Gutachten berufen hat, das von dem damaligen Anwalt nicht in einem ordentlichen Antrag zurückgewiesen wurde.

 

  Herrn Möbius liegt es fern, in irgendeiner Weise Gewalt anzuwenden, er wird aber nicht aufgeben seine Kinder zurück zu fordern und wir unterstützen ihn dabei.




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